Salz & Pfeffer zum Mittag mit Tobias Berens, Bitcoin-Trader

Salz & Pfeffer zum Mittag mit Tobias Berens, Bitcoin-Trader

Am kommenden Mittwoch um 12 Uhr werden wir uns anschauen, welche Einflussfaktoren den Bitcoin bewegen: Halving, Coinbase-Börsengang, technische Chartanalyse, aber auch Zugangsprobleme und Sicherheitsprobleme. Unser Gesprächspartner ist Tobias Berens. Er hat mir in den vergangenen Wochen bei der Bitcoin-Reise beratend zur Seite gestanden. Ohne ihn wäre es mir nicht gelungen, so viele unnütze Informationen links liegen zu lassen und mich auf das Wesentliche für uns Anleger zu konzentrieren.

Wenn Sie also noch Fragen zum Bitcoin-ETC haben, zu Bitwala, zum Soft Wallet oder Hard Wallet, wenn Sie besser verstehen wollen, was den Bitcoin so einmalig macht, dann seien Sie dabei.

Thema: Salz & Pfeffer zum Mittag mit Tobias Berens, Bitcoin-Trader

Das Format und der dazugehörige YouTube-Kanal ist neu, Sie müssen ihn abonnieren, wenn Sie über unsere Mittagsplaudereien auf dem Laufenden bleiben wollen: https://www.youtube.com/channel/UC4pJdvkCTTBHnoFxA_27i6g.

Wir haben “Salz & Pfeffer zum Mittag” von meinem “Heibel-Ticker” Kanal getrennt, damit wir noch einen eigenen Kanal für unsere Heibel-Ticker Inhalte behalten :-). An einer Podcast-Version arbeiten wir ebenfalls, kommt bald.

Ich denke, es lohnt sich: In dem lockeren Format plaudern Vorstände und einflussreiche Personen aus der Finanzbranche locker über Inhalte, die von den breiten Medien häufig übersehen werden. Es ist nämlich schon etwas Besonderes, wenn ein Vorstand daran erinnert, dass sein Unternehmen seiner persönlichen Meinung nach eigentlich über 50% mehr wert ist, als es derzeit auf die Börsenwaage bringt (Schopf). Oder wenn einem Vorstand im Gespräch auffällt, dass die ausgegebenen langfristigen Wachstumsziele veraltet – aus der Vor-Coronazeit – sind und eigentlich um 60% höher sein könnten, wie Muhamad Said Chahrour, CFO von Flatex vor drei Wochen. Letzte Woche hat Flatex nun tatsächlich seine Ziele angehoben, die Aktie ist letzte Woche um 18% angesprungen.

Über die Halbleiterbranche habe ich viel von Alfred Schopf gelernt. Die großen Chipproduzenten stellen ihre Anlagen selber her, weil es einer der kritischen Erfolgsfaktoren ist, qualitativ hochwertige Kristalle, Wafer, … zu haben. Unabhängige Anlagenbauer gibt es nur noch sehr wenige pro Fertigungsschritt. Man könnte fast schon von einem Oligopol sprechen. Das bedeutet jedoch gleichzeitig, dass das Angebot an Fertigungsanlagen nicht über Nacht vervielfacht werden kann, auch wenn es eine globale Chip-Knappheit gibt. Die Preise für Chips werden auf absehbare Zeit, ich schätze bis 2023, hoch bleiben, die Gewinnmargen attraktiv. Nvidia ist diese Woche um 11% angesprungen.

Die bisherigen Videos finden Sie im Salz & Pfeffer YouTube Kanal.