Glossar


Anleihen

Bei Anleihen gibt es viele verschiedene Spielarten. Im Unterschied zu Aktien, bei denen Sie am Erfolg des Unternehmens teilhaben, wird Ihnen bei Anleihen eine feste Zinszahlung für Ihr Kapital zugesagt. Egal, ob der Emittent Erfolg hat oder nicht, Sie werden nicht mehr und nicht weniger als die zugesagten Zinsen erhalten.

Das Risiko bei Anleihen besteht darin, dass der Emittent pleite gehen könnte und daher ab einem bestimmten Zeitpunkt weder Zinsen, noch Ihr eingesetztes Kapital zurückzahlt. Daher ist bei Anleihen ebenfalls eine Beurteilung des Emittenten notwendig.

Bundesanleihen werden vom Bund, also von unserem Staat, emittiert. Für die Rückzahlung steht also der Bund ein und das ist in der Regel das Sicherste, was Sie finden können.

Unternehmensanleihen werden von Unternehmen emittiert. Da selbst Daimler ... weiter lesen »

Börsenanalyse: Handhabung des Stop Loss-Limits

Aus aktuellem Anlass möchte ich Ihnen nochmals meine Vorgehensweise mit Stop Loss-Orders nahe legen und werde hierzu auch meine Grundlagen (HT-Glossar, HT-Rüstzeug) erneut überarbeiten.

Ich betrachte Stop-Marken nur auf Tages-Schlusskursbasis. Ich habe in der Vergangenheit mehrfach darauf hingewiesen, dass automatisch eingegebene Stop Loss-Marken häufig zu schnell "ziehen" und damit zu einem ungewünschten Ergebnis führen. Daher sollte man die Stop-Marken stets auf Basis der Schlusskurse händisch kontrollieren und anschließend entscheiden, wie man am nächsten Tag verfahren möchte.

Ich weiß, das widerstrebt vielen Privatanlegern, die sich nicht täglich um ihr Depot kümmern können. Und ich gebe zu, dass eine automatisch ausgeführte Stop Order schon durchaus ihren Sinn hat. Doch hat es sich ... weiter lesen »

Board – Aufsichtsrat – President

Da die vielen Aktionäre eines Unternehmens nicht jeder selbst das Management (CEO, COO, CFO, ...) kontrollieren können, wählen Sie sich Vertreter, die dies übernehmen. Die gewählten Vertreter der Eigentümer (Aktionäre) bilden den Aufsichtsrat (in den USA: Board). Der Vorsitzende des Boards (in den USA: Präsident) wird meist für die strategische Ausrichtung des Unternehmens verantwortlich gemacht. Das Management hat die operative Umsetzung zur Aufgabe.

Der Aufsichtsrat bestimmt den Vorstand und handelt die Verträge aus. Es kommt nur sehr selten vor, dass sich Vorstandsvorsitzender (CEO) und Aufsichtsratsvorsitzender (Präsident) nicht verstehen.

Depotabsicherung

Depotabsicherungen beziehen sich auf die Werte in Ihrem Depot. Sie haben im Wesentlichen zwei Möglichkeiten:

1. Sie kaufen Optionsscheine, die sich gegenläufig zu Ihrem Depot entwickeln. Damit verlieren Sie kontinuierlich den Optionspreis. Es ist wie eine Versicherung: Sie sichern sich gegen große Verluste ab, zahlen dafür jedoch eine Prämie. Über einen längeren Zeitraum kann sich diese Prämie sehr negativ auf Ihre Vermögensentwicklung auswirken.

2. Sie verkaufen Optionsscheine. Verkäufer von Optionsscheinen kassieren die Optionsscheinprämie. Über einen längeren Zeitraum hinweg können Sie so kontinuierlich 7-9 % p.a. zusätzlich mit Ihrem Depot verdienen. Allerdings geht das nur mit Aktien, die Sie in Ihrem Depot haben. Mit Fonds und Zertifikaten geht das nicht.

Für Fondsanleger halte ich es für am besten, wenn sie in Zeiten der absoluten ... weiter lesen »

Dividende

Gewinnausschüttung des Unternehmens.

Die Dividende wird stets auf der Hauptversammlung, also der Versammlung aller Eigentümer des Unternehmens (Aktionäre) festgelegt. Die Höhe der Dividende ist je nach Branche und Unternehmen unterschiedlich.

Dividendenbehandlung bei Optionsscheinen

Zu unterscheiden sind die planmäßigen und die außerplanmäßigen Dividenden. Jedes Unternehmen hat einen Dividendenplan. Die Ausschüttung dieser Dividenden wird von Optionsscheinen antizipiert und daher nicht weiter berücksichtigt. Außerplanmäßige Dividenden werden in die Derivate wie Optionsscheine eingerechnet.

Planmäßige Dividenden: Der Aktienkurs vermindert sich am Tag der Dividendenausschüttung um etwas weniger als die Dividende, da die Dividende bereits antizipiert wurde. Ein Stopp Loss von einem Optionsschein, den Sie zuvor eingegeben haben, bleibt unverändert (genaues zu den jeweiligen Optionsscheinen müssen Sie direkt beim Emittent erfragen).

Wenn sich dennoch der Kurs über Nacht stark vermindert, wird sich auch der Optionsscheinpreis über den Hebel um ein Vielfaches davon vermindern. Ein Stopp Loss, den Sie eingegeben haben, würde dann aktiviert und zum nächsten Kurs würde Ihre Position verkauft ... weiter lesen »

Dividendenrendite

Dividende pro Aktie geteilt durch Aktienkurs

Die Dividendenrendite wird in Prozent angegeben und erlaubt einen Vergleich zum am Geldmarkt erzielbaren risikolosen Zins für Anleihen und Festgelder. Kursbewegungen werden hier nicht betrachtet.

Der Gewinn eines jeden Unternehmens kann im Wesentlichen auf zwei Arten verwendet werden: Entweder das Unternehmen reinvestiert den Gewinn in den weiteren Geschäftsausbau, oder der Gewinn wird an die Anleger in Form von einer Dividende ausgeschüttet.

Junge Wachstumsunternehmen investieren in der Regel in den Ausbau ihres Geschäftes, um größere Marktanteile zu erzielen oder um einen neuen Markt zu entwickeln. Der erwartete Gewinn aus diesen Investitionen ist meist überproportional hoch. Daher wird von solchen Unternehmen meist keine Dividende ausgeschüttet, der Anleger profitiert stattdessen vom Unternehmenserfolg durch steigende Kurse.

Reife Unternehmen in einem etablierten Markt, ... weiter lesen »

Glossar

Liebe Börsenfreunde,

das Heibel-Ticker Glossar listet alle häufig verwendeten Börsenbegriffe und Abkürzungen auf, die Sie im Heibel-Ticker Börsenbrief häufig finden werden. Ich bemühe mich, im Heibel-Ticker auf unnötige Anglizismen und Abkürzungen zu verzichten. Aber es gibt ein paar elementare Dinge, die wirklich jeder kennen sollte, der Geld zum Anlegen hat. Das Wichtigste finden Sie in diesem Dokument.

Dabei habe ich den Umfang stark eingeschränkt und die Erklärungen kurz gehalten. Mir ist wichtig, dass Sie alles verstehen, was ich im Heibel-Ticker schreibe, nachdem Sie dieses Dokument gelesen haben. Tiefer gehende Erklärungen für diejenigen, die sich weiter damit beschäftigen möchten, finden Sie bei Wikipedia.

Hier die Begriffe, die erklärt werden. Klicken Sie einfach auf den Begriff, der Sie interessiert. Mit der "Zurück"-Taste Ihres Browsers ... weiter lesen »

Kauflimit – Verkaufslimit

Kauflimit: Wenn Sie eine Aktie kaufen möchten, dann sollten Sie bei Ihrem Broker eine limitierte Kauforder aufgeben. Das Limit verhindert, dass Sie mehr für die Aktie ausgeben, als Sie zu zahlen bereit sind.

Entsprechend können Sie über ein Verkaufslimit Ihre Aktien erst beim Erreichen eines bestimmten Kursziels verkaufen lassen.

KGV = Kurs/Gewinn-Verhältnis

Aktienkurs geteilt durch das Ergebnis (Gewinn) pro Aktie

Das KGV ist die Bewertungskennziffer, die ich am häufigsten verwende. Hier wird der Preis einer Aktie ins Verhältnis zum Unternehmensgewinn je Aktie gesetzt. Je höher das KGV, desto höher ist die Aktie bewertet.

Um eine Einschätzung des KGVs vorzunehmen, vergleicht man dies mit dem KGV vergleichbarer Unternehmen, mit dem historisch durchschnittlichen KGV des Unternehmens und auch mit der Wachstumsgeschwindigkeit des Unternehmens.

So kann es sein, dass ein KGV von 12 für ein Unternehmen mit stagnierendem Umsatzwachstum sehr hoch ist, und ein KGV von 40 für ein Unternehmen mit jährlichen Umsatzwachstum von 50% und mehr sehr günstig ist.

KUV = Kurs/Umsatz-Verhältnis

Marktkapitalisierung geteilt durch den Jahresumsatz

Die Marktkapitalisierung eines Unternehmens wird ins Verhältnis zum Umsatz gesetzt. Diese Kennziffer ist stets im Zusammenhang mit der Gewinnmarge zu sehen: Ein Unternehmen mit hoher Gewinnmarge kann ein höheres KUV haben, als ein Unternehmen mit geringer Gewinnmarge.

Ich schaue im Zusammenhang mit dieser Kennziffer auch stets auf den Verschuldungsgrad des Unternehmens. Die langfristigen Schulden müssen von dem Unternehmenswert abgezogen werden, so erhält man die Marktkapitalisierung. Als Anleger bin ich ja nur bereit soviel für ein Unternehmen auszugeben, wie es insgesamt wert ist. Wenn da hohe Schulden abzuzahlen sind, dann muss ich das natürlich vom Wert abziehen.

Leitzins

Geschäftsbanken können kurzfristige (über Nacht) Kredite bei den Notenbanken aufnehmen. Der Leitzins bestimmt über die Kosten dieses über – Nacht – Kredits.

Ein niedriger Zins führt zu günstigen Krediten, die von den Geschäftsbanken exzessiv in Anspruch genommen werden. Das entsprechende Land wird mit viel Liquidität versorgt, die Konjunktur wird angekurbelt, der Wert der Währung gerät jedoch unter Druck.

Ein hoher Zins führt zu teuren Krediten, die Geschäftsbanken werden kaum Kredite aufnehmen und dann weitergeben. Liquidität wird der Konjunktur entzogen, die Wirtschaft wird gebremst.

Management: CEO, COO, CFO

Wichtiger als die Bilanz eines Unternehmens ist es für mich, Informationen zum Management zu bekommen. Ein inkompetentes Management kann ein gutes Unternehmen in den Ruin, ein kompetentes Management kann ein insolventes Unternehmen auf einen neuen Erfolgskurs führen.

CEO – Chief Excecutive Officer – Chairman
Vorstandsvorsitzender bzw. der Unternehmenschef. Er ist die wichtigste Person für operative Entscheidungen des Unternehmens, also das Tagesgeschäft. Wenn dem CEO gleichzeitig noch die Rolle des Vorstandssprechers zukommt, nennt man ihn auch Chairman.

COO – Chief Operative Officer
Vorstand für das operative, also das Tagesgeschäft. Er ist für das laufende Geschäft verantwortlich.

CFO – Chief Financial Officer

Vorstand für Finanzen, also Finanzchef. Er sorgt für die korrekte Bilanzierung, Gewinn- und Liquiditätsberechnung des Unternehmens.

Marktkapitalisierung & Aktienkurs

Ein Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 100 Mio. Euro und einem Aktienkurs von 50 Euro hat 2 Mio. ausstehende Aktien. Wenn Sie also nur den Aktienkurs und die Anzahl der ausstehenden Aktien zur Verfügung haben, können Sie die beiden Zahlen miteinander multiplizieren und Sie erhalten die Marktkapitalisierung (auch Börsenwert).

Beispiel (10.2.08): Deutsche Telekom

Aktienkurs: 13,23 EUR
Anzahl der ausstehenden Aktien: 4,4 Mrd.

Marktkapitalisierung = 13,23 x 4,4 Mrd. = 58,21 Mrd. EUR

Notenbanken

Fed – US-Notenbank – FOMC
Federal Open Market Committee, FOMC, Offenmarktausschuss, Federal
Reserve. Es gibt viele verschiedene Begriffe für die amerikanische
Notenbank. Sie setzt den Leitzins fest, der maßgeblich für das
kurzfristige Zinsniveau ist und damit Einfluss auf die
Liquiditätsversorgung der Märkte hat.

Nach 20 Jahren Dienstzeit von Alan Greenspan (auch “der Alte”) am Kopf
dieses Gremiums hat im Januar 2007 Ben Bernanke (auch “Helikopter Ben”)
den Vorsitz übernommen.

EZB – Europäische Zentralbank
Europäisches Pendant zur amerikanischen Fed. Jean-Claude Trichet führt
zur Zeit das Gremium und ist für eine ruhige Politik bekannt.

BoJ – Bank of Japan
Japanische Notenbank, hat ähnlichen Aufgabenbereich wie EZB und Fed.

Optionsscheine

Kurs der Aktie: € 25

Preis des Optionsscheins: € 0,70

Wenn Sie 10.000 Optionsscheine zu beispielsweise 0,70 Euro kaufen, dann zahlen Sie, 7.000 Euro.

Am Ende der Laufzeit müssen Sie nicht die 10.000 Aktien zu etwa 250.000 Euro kaufen, sondern es wird nur ein Spitzenausgleich vorgenommen. Wenn der Kurs der Aktie dann beispielsweise angestiegen ist und der Optionsschein 0,85 Euro wert ist, dann erhalten Sie 8.500 Euro auf Ihr Konto gebucht.

Der Unterschied zwischen amerikanischen und deutschen Optionen ist für Sie irrelevant: Sie könnten bei der amerikanischen Version jederzeit die Auslieferung der 10.000 Aktien verlangen - bei der deutschen Version müssen Sie bis zum Ende der Laufzeit warten. Da die Aktien jedoch heutzutage nicht mehr ausgeliefert werden, sondern lediglich eine Buchung des Differenzbetrages vorgenommen ... weiter lesen »

PEG = Price/Earnings/Growth

KGV geteilt durch das Gewinnwachstum

Die PEG setzt das KGV ins Verhältnis zum Unternehmenswachstum. Eine PEG von 1 ist wünschenswert. Wenn das Unternehmen also mit 20 % p.a. wächst und das KGV 20 beträgt, dann ist die PEG 20/20 = 1. Bei meinen Analysen bin ich bereit, für ein gesundes Unternehmen mit guter Marktposition eine PEG von bis zu 2 zu akzeptieren.

Ist die PEG-Rate kleiner als 1, so weist dies auf eine Unterbewertung hin. Es lohnt sich in diesem Fall jedoch, nach den Gründen für diese Unterbewertung zu forschen.

Performance: Kennziffern Alpha & Beta

Alpha:
Kennziffer, die beschreibt, um wie viel der jährliche Ertrag einer Anlage über dem Ertrag des jeweiligen Referenzindex liegt. Wenn der DAX beispielsweise 7 % zulegt, die Aktien von SAP im gleichen Zeitraum jedoch 9 %, dann beträgt das Alpha 2 %.

Beta:

Kennziffer der Entwicklung in Bezug zum Vergleichsindex. Wenn also der DAX um 7 % steigt und SAP im gleichen Zeitraum um 9 %, dann stieg SAP um 2/7-tel mehr als der DAX. Das Beta beträgt dann 1+2/7=1,28.

Rendite versus Anleihepreis

Auf der Anleihe steht stets die Verzinsung. Nehmen wir einmal an, Sie schauen auf die Bundesanleihe mit der WKN 113523, Laufzeit bis 2013. Diese Anleihe wird mit einem Zins von 3,75 % verzinst. Allerdings erhalten Sie diese Anleihe derzeit (Stand: August 2007) für einen Preis von 95,55 %.

Wenn Sie also 100 Euro mit 3,75 % verzinst haben wollen, dann müssen Sie derzeit über die Börse lediglich 95,55 Euro bezahlen. Ihr eingesetztes Kapital beträgt also nur 95,55 Euro, Sie erhalten jährlich 3,75 Euro Zinsen; 3,75 / 95,55 = 3,92 %. Ihre effektive jährliche Verzinsung, beträgt also 3,92 %. Das ist ein wenig mehr, als die versprochene Verzinsung von 3,75 %. Man nennt das auch Ihre laufende Verzinsung.

Zusätzlich erhalten Sie am Ende ... weiter lesen »

Stopp Loss

Wenn Sie eine Aktie (Optionsschein, ...) besitzen, jedoch verhindern wollen, zu viel Geld im Falle eines Kursverlustes zu verlieren, können Sie einen Stopp Loss vorsehen. Sie können beispielsweise für sich selbst definieren, dass Sie nicht mehr als 20 % verlieren wollen. Wenn der Kurs also 20 % tiefer liegt, als Ihr ursprünglicher Kaufpreis, dann verkaufen Sie die Aktien.

Trailing Stopp Loss

"Trailing" heißt "hinter sich herziehend". Ein Trailing Stopp wird vom
jeweiligen neuen Höchstkurs hinter sich her gezogen. Sie verkaufen Ihre Aktien
also, sobald der Kurs beispielsweise mehr als 10 % unter dem letzten Höchstkurs steht.

Für die Solar-Fabrik habe ich dies am 25.4.07 für einen Kunden wie folgt berechnet: Der aktuelle Höchstkurs wurde am 24.4.07 erreicht und betrug 26,97 Euro. Der Trailing Stopp von 10 % zu diesem aktuellen Höchstkurs liegt also 10 % unter 26,97 Euro.

Multiplizieren Sie einfach 26,97 mit 0,9, dann haben Sie den Trailing Stopp
Kurs: 24,27 Euro.

Wenn der Kurs nun unter 24,27 Euro fällt, dann sollten Sie Ihre Aktien
verkaufen. Sie haben dann zwar nicht zum Höchstkurs verkauft, aber konnten die
Kursanstiege der vergangenen Wochen noch mitnehmen.

Es reicht, wenn Sie den Trailing ... weiter lesen »

Unternehmensgewinn

Auf die gleiche Weise können Sie den Unternehmensgewinn und den Gewinn je Aktie über die Anzahl der ausstehenden Aktien errechnen.

Beispiel (10.2.08): Deutsche Telekom

Prognose für Gewinn je Aktie 2008: 0,79 EUR
Anzahl der ausstehenden Aktien: 4,4 Mrd.

Gewinn der Dt. Telekom: 0,79 x 4,4 Mrd. = 3,5 Mrd. EUR