Börsenanalyse: US-Immobilienpreise real gemessen noch Korrekturpotential

Hier ein aktueller Stand der Preiskorrekturen auf dem US-Immobilienmarkt:

Die Immobilienpreise der USA sind von 2003 bis 2007 um 70% angestiegen, bisher korrigierten die Preise jedoch nur um 30%.

Noch deutlicher wird der noch immer bestehende Korrekturbedarf anhand der realen Preisentwicklung, der Preise also bereinigt um die Inflationsrate: Um auf die ursprünglichen 100% gemessen in realen US-Dollar zurückzukommen, fehlen dem US-Immobilienmarkt noch Preiskorrekturen um weitere 35%.

Die Börse wird 9-12 Monate vor der Bodenbildung bei den Immobilienpreisen ihren Boden finden. Doch ob die Immobilienpreise schon in 9-12 Monaten ihren Boden finden, ist noch fraglich. {weiter[40|9]}

Hi I'am Stephan Heibel

Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs

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