Auszug aus dem Heibel-Ticker vom 30.4.:
>>Und eine dritte große Gläubigergruppe sind institutionelle Anleger aus der EU und der Schweiz. Die Schweiz? Ich habe noch kein Wort von den Schweizern gehört, dass sie sich an der Rettungsaktion beteiligen wollen. Nun, und in Deutschland sind es mal wieder die Banken – mit Ausnahme der Deutschen Bank.

Ackermann hat auch hier wieder ein gutes Risikomanagement bewiesen und kann das Engagement seiner Bank in Griechenland als „gering“ bezeichnen. Bleiben die üblichen Verdächtigen, die inzwischen sämtlich am staatlichen Tropf hängen.

Wenn Deutschland also hilft, dann um den Deutschen Staatsbanken größere Verluste zu ersparen. Aber ist es letztlich dann egal, ob der Steuerzahler Hilfen direkt nach Griechenland überweist oder aber die Banken in Deutschland erneut auffängt?<<

Über den AutorStephan Heibel ist Herausgeber des Börsenbriefes Heibel-Ticker, den Sie hier kostenfrei abonnieren können.

Kategorie(n) Börsenbrief - Leserfragen
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