abermals herzlichen Dank für Ihre weitere vorzügliche Einschätzung. Bei meinen kleinen Positionen in HHLA und EUROKAI checke ich tatsächlich, welche besser ist, da werde ich noch in diesem Jahr entscheiden. (Mir gelingt eine ernsthafte Überprüfung nur, wenn mein Interesse aufgrund eines Investments entsprechend gewachsen ist.) Sie haben mir hier sehr geholfen.
Damit ist dann mein wegen der Abgeltungssteuer jetzt auf Langfristigkeit ausgerichteter Portfolio-Umbau weitgehend abgeschlossen.
BAIDU habe ich derzeit auf der Beobachtungsliste, Zweifel habe ich noch wegen einer “Verdoppelung” meines starken Google-Investment und wegen der Zuverlässigkeit chinesischer Werte überhaupt.
Ich investiere seit 1995 in Aktien und habe seitdem im Durchschnitt alle drei bis vier Jahre eine Verdoppelung meines Einsatzes erreichen können. Ich hoffe, dass künftig trotz der Abgeltungssteuer, die ich vermeiden möchte, eine vernünftige Rendite bleibt.
Zum Abschluss möchte ich Ihnen nochmals meinen Respekt aussprechen. Es ist erstaunlich, wie es Ihnen gelingt, bei einer Vielzahl von Themen und Unternehmen jeweils zu einem durchdachten Urteil zu kommen.
mit großer Freude lese ich regelmäßig Ihre Infos. Da ich etwas für meine Rente tun muss, beabsichtige ich mir Porsche Aktien zu kaufen. Nur bin ich derzeit etwas verunsichert durch das rauf und runter der Börse. Ich bin mir nicht sicher wie weit der Porsche Kurs noch runter gehen wird damit ich recht günstig zu den Aktien komme. Ich rechne mal mit 80? bis 100?,vielleicht können Sie mir das bestätigen!?
Ich würde gerne bei Ihnen das Abo bestellen, doch momentan ist mir das leider nicht möglich.
Über eine informative und unverbindliche Antwort von Ihnen würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüssen, Conchita
ANTWORT:
Herzlichen Dank für Ihr Schreiben.
Der Gewinn im Jahr 2007 bestand zu einem großen Teil aus Spekulationsgewinnen aus der VW-Transaktion. Das wird sich im laufenden Jahr nicht wiederholen lassen und so geht der Gewinn stark zurück. Das KGV springt von 5 auf 10.
Der Umsatz von Porsche entwickelt sich kontinuierlich nach oben, allerdings mit geringen Wachstumsraten. Die Dividendenrendite ist ebenfalls mit 0,8% nicht besonders attraktiv.
Bei 7,3 Mrd. EUR Umsatz beträgt die Marktkapitalisierung nur 1 Mrd. EUR. Die Gewinnmargen der Autoindustrie sind gering, daher das niedrige Bewertungsniveau.
Die Zukunft von Porsche liegt im Zusammengehen mit VW. Dort lassen sich durch Kosteneinsparungen die Margen verbessern, gemeinsam kann Porsche eine wesentlich bessere Stellung in den Schwellenländern erlangen. Voraussetzung dafür ist jedoch die Stimmenmehrheit, ohne dass das Land Niedersachsen seine Sperrminorität behält.
Ich denke, dass das Land Niedersachsen seine gesetzeswidrige Haltung nicht mehr lange durchhalten kann. Porsche wird also innerhalb der nächsten Monate mehr Handlungsspielraum bei VW erhalten. Das könnte der Aktie nochmals einen Schub geben.
Sie fragen, wie weit Porsche noch korrigieren wird. Ich weiß nicht, ob der Kurs nochmals an die 100 Euro zurückfallen wird. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass die Konsolidierungsphase noch eine Weile andauern wird. Denn derzeit ist Porsche mit einem KGV 08e von 10 fair bewertet. Es gibt zwar kurzfristige Kurstreiber wie beispielsweise die Aufgabe der Sperrminorität Niedersachsens, aber mittelfristig sehe ich kein überproportionales Potential.
Ein Zusammengehen mit VW wird eine Weile dauern, bis Vorteile für beide Unternehmen zum Tragen kommen.
Da ich Porsche als sehr langfristige Geschichte sehe, würde ich tatsächlich noch auf Kurse unter 105 Euro warten, bevor ich einsteigen würde. 80 Euro werden wir meiner Ansicht nach nicht mehr sehen.
Warum ist es Ihnen derzeit nicht möglich, ein Abo zu bestellen?
ich lese Ihren kostenlosen Börsenbrief nun eine ganze Weile und muss gestehen, dass ich mich bis dato noch nicht dazu durchringen konnte, Ihr Plus Paket zu bestellen. Dies sicherlich auch dadurch begründet, dass ich in der jüngsten Vergangenheit mit einigen Börsenbriefen immer wieder schlechte Erfahrungen gemacht habe.
Mich würde interessieren, wie Sie mein derzeitiges Depot sehen und welche Anlageempfehlungen Sie mir zur Optimierung des Depots geben:
Das Depot setzt sich derzeitig wie folgt zusammen:
ALLIANZ SE VNA O.N. -24,00 %
BARING INTL-HK CHINA -19,01 %
COMMERZBANK AG O.N. -24,89 %
DWS GO OPEN END Z07/UND. -8,64 %
DWS KLIMAWANDEL -11,48 %
F.TEM.INV-T.GWTH A YDIS -28,53 %
FID.FDS-EURO BAL. A GL. -6,19 %
MICROSOFT DL-,00000625 -22,26 %
RSI INTERNATIONAL OP -20,46 %
SIEMENS AG NA -24,32 %
Wie Sie unschwer feststellen können, bin ich kurz vor der jüngsten Finanzkrise in den Markt eingestiegen und dies sicherlich mehr als naiv.
Bitte helfen Sie mir, das Depot in eine andere Richtung zu bewegen.
Vielleicht hilft mir auch eine weitere Investition in einzelne Titel? Werden sich Ihrer Meinung nach die Märkte in 2008 nachhaltig erholen? Wo sehen Sie den Dax in Zukunft?
Ich sehe den Verlust derzeitig als notwendiges Übel, habe auch keine schlaflosen Nächte, möchte jedoch jetzt nicht nochmal den Zug verpassen. Wobei ich der Meinung bin, dass nicht Timing sondern Time der richtige Ansatz ist. Wie sehen Sie das?
Welche klare Empfehlung geben Sie mir? Investieren? Verkaufen? Halten? Welche Entscheidungen sollte ich treffen?
Ich denke natürlich darüber nach Ihr Plus Paket zu erwerben, möchte jedoch noch Ihre Antwort zu dieser Leserfrage abwarten.
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen, Andreas
ANTWORT:
Ich biete jedem Kunden an, dass ich eine Aktie für ihn analysiere, oder aber alternativ im Depotcheck Stellung zur Portfoliomischung von fünf Werten nehme. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich nicht auf all Ihre Werte eingehe, sonst werde ich den anderen Kunden nicht gerecht.
Zu einigen Aktien habe ich unlängst Kommentare geschrieben, ich habe Ihnen die entsprechenden Links unten hinkopiert.
Allianz: Heibel-Ticker 08/18 vom 2.5.08
Commerzbank: http://www.sharewise.com/polls/2
Global Shipping: Tolles Thema, Logistik und weltweiter Transport sind gefragt. Ich habe keine Ahnung, was in dem von Ihnen gewählten Zertifikat steckt, denn ich kenne Aktien und Märkte, nicht aber die windigen Finanzprodukte aus dem Hause der Deutschen Bank.
Klimawandel: Siehe Global Shipping. Ich würde mir an Ihrer Stelle lieber selber eine Aktie heraussuchen.
Microsoft: Kann vielleicht mal 30% zulegen, aber dann ist die Decke erreicht. Microsoft kann keine neuen Märkte, keine neuen Umsätze erschließen, weil das Unternehmen schon zu groß, unflexibel und zu stark unter Kontrolle der Behörden ist.
Siemens: Habe ich im Heibel-Ticker 08/16 vom 18.4.08 empfohlen, hier sehe ich nun gute Kurschancen.
Die entsprechenden Ausgaben können Sie im Archiv aufrufen, Siemens und Allianz habe ich jeweils im Kapitel Depotcheck analysiert.
Die weiteren von Ihnen aufgelisteten Titel kenne ich nicht, tut mir leid.
10.000 Euro über 10 Titel zu streuen ist schon ziemlich übertrieben in meinen Augen. Investoren, die eine Millionen anzulegen haben, brauchen meiner Ansicht nach für eine gute Diversifizierung nicht mehr als 10 Titel. Mit 10.000 Euro reichen 5 verschiedene Titel dicke aus. Dafür sollten Sie sich mit den entsprechenden Titeln etwas näher beschäftigen. Ja, ich würde meistens Aktien den Zertifikaten vorziehen. Es gibt nur einige wenige Ausnahmen, beispielsweise open end Zertifikate, die direkt einen Rohstoffpreis abbilden. Wenn Sie fünf Aktien auswählen, dann sollten Sie bei zeitnaher Verfolgung der Kursbewegungen sicherlich besser abschneiden, als mit dem zerstreuten Portfolio, bei dem Sie vermutlich den Überblick verloren haben und einzelne Entscheidungen zurückhalten, weil die Position ja “zu klein” ist.
Soweit eine kurze Stellungnahme. Nochmals: Bitte haben Sie Verständnis für den kurzen Schuss aus der Hüfte. Ich habe mich bemüht, Ihnen zumindest eine Richtung aufzuzeigen.
nachdem ich einige Monate Ihren Gratis-Newsletter kennengelernt habe und seit ein paar Wochen Abonnent des Heibel-Ticker PLUS bin, möchte ich Ihre Meinung zur schweizerischen Grossbank UBS wissen. Am 23. 4. 08 findet die Generalversammlung statt und die Dividende erfolgt dieses Jahr nicht wie üblich in bar (cash), sondern in einem Bezugsverhältnis von 1:20 oder 1:25 (ist bis heute noch nicht bestimmt). Nun, der Aktienkurs ist bei rund 33.- SFR und das ergäbe eine knapp 7%-ige Rendite.
Die offizielle Dividende beträgt nämlich SFR 2.20.- Sie schreiben schon seit längerer Zeit, dass es noch zu früh ist, in die Finanzbranche zu investieren infolge Rückschlagrisiko. Am 1.3.08 schrieben Sie jedoch im Heibel-Ticker Plus, dass bei UBS und beispielsweise bei der Deutschen Bank auf eine Sicht von 2 Jahren dicke Kursgewinne drin liegen. Nun gut, die UBS-Aktie ging vor 2 Wochen nochmals auf 25.- SFR runter, was von mir aus jedoch ganz klar das sell-out war. Meine Frage: Wenn nicht jetzt, wann dann einsteigen? Oder sehen Sie nach wie vor ein nochmaliges Rückschlagsrisiko?
Herzlichen Dank für Ihre geschätzte Antwort und Anerkennung auch für die bisherigen Analysen und Einschätzungen.
Freundliche Grüsse aus Luzern, Urs
ANTWORT:
Tut mir leid, dass ich erst jetzt zur Beantwortung Ihrer Frage komme. Ich arbeite die Kundenfragen chronologisch ab und manchmal gerate ich einige Wochen in Verzug, wie zur Zeit zum Beispiel. Mein Kundenstamm ist zu schnell gewachsen und ich muß mir Gedanken machen, wie ich sämtliche Kundenanfragen von zahlenden Kunden dennoch zeitnah beantworten kann. Erste Verbesserungen sind schon umgesetzt und ich hoffe, dass sich die Antwortzeit kontinuierlich verkürzt.
In diesen Tagen ist die UBS erneut auf Sturzflug gegangen. Die Dividende wurde gekürzt und die Dividendenrendite beträgt inzwischen nur noch 1,6%. Es wird mehr Kapital aufgenommen und die Abschreibungen nehmen kein Ende. Mag sein, dass Ihnen mein Rat nicht gefällt, aber es ist, was ich derzeit guten Gewissens sagen kann: Es gibt wesentlich bessere Branchen, als die Finanzbranche. Warum mit dem Feuer spielen, wenn sich der Rohstoffsektor, Goldaktien und Industriemetalle in einer langfristigen Rallye befinden?
Oder, wenn Sie unbedingt einen Wert suchen, der nach der Finanzkrise wie Phoenix aus der Asche emporsteigt, warum dann nicht einen Wert, der zu Unrecht in Sippenhaft genommen wurde? Die DAB fällt mir da auf (deutsche WKN 507230). Hier haben Sie eine Dividendenrendite von 9% und ein KGV von 11. In der Schweiz wäre das Äquivalent Swissquote (Valor 001067586). Diese Broker haben kaum Immobilienderivate im eigenen Bestand.
ich bin regelmäßiger und begeisterter Leser Ihres Newsletters. Auf Grund meines Studentendaseins jedoch “nur” im Rahmen der kostenlosen Basisvariante.
Selbstverständlich bin ich mir der hohen Arbeitsauslastung von Ihnen bewusst.
Sollten Sie dennoch einen Moment finden auf folgende Überlegung einzugehen, so würde ich mich sehr freuen:
Erwarten Sie auf Grund des Milchbauernstreiks signifikante Auswirkungen (Lieferengpässe), so dass der CME Milch davon positiv beeinflusst werden könnte?
Macht Ihrer Ansicht nach ein aktives Investment über z.B. SG05X1 mit Stop-Loss und regelmäßigem Monitoring aktuell Sinn?
Vielen Dank für Ihre Mühen und einen angenehmen Tag.
Viele Grüße, Sebastian
ANTWORT:
Sie können sich nicht gegen den steigenden Milchpreis absichern, Sie
können sich nur davor schützen, indem Sie ein paar Liter Milch
einlagern
Der von Ihnen genannte Milchpreis CME Milch ist der an der Chicago
Mercantile Exchange (CME) gehandelte Milchpreis. Ich kann mir nicht
vorstellen, dass die deutschen Milchbauern Einfluss auf den
amerikanischen Milchpreis haben. Milch aus Deutschland ist nicht einmal
ein Exportschlager, daher werden unsere Probleme auf den Weltmärkten
nicht bemerkbar sein.
ich bin erst seit kurzem Ihr Abonnent und möchte Sie an dieser Stelle loben. Ihre Empfehlungen sind sehr gut diversifiziert, da ist wirklich für jeden was dabei.
Meine Frage:
Vor ein Paar Wochen hatten Sie die Firma Salzgitter analysiert und jeweils eine Kauf- und eine Nachkauf – Empfehlungen ausgesprochen. Heute hat die Aktie bei ca. 125 EUR geschlossen. Ich möchte die Aktie nicht lange halten, da gefällt mir persönlich eine SGL Carbon viel besser, aber zum Traden würde ich sie gerne kaufen. Wie weit könnte die Aktie, Ihrer Meinung nach, noch runter gehen (Januartief immer hin bei 80! EUR) und in diesem Zusammenhang, was halten Sie von offenen Gaps? Bei Salzgitter gibt es einen im Bereich 121-122,50 EUR. Ist die Zeit für den Einstieg gekommen oder besteht noch Gefahr weiterer Kursabschläge?
Für Ihre Bemühungen danke ich Ihnen im Voraus und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.
Viele Grüße aus Hamburg, Konstantin
ANTWORT:
Herzlichen Dank für Ihr Schreiben und das Lob.
Da war die Börse schneller als ich mit meiner Antwort: Ja, Kurse haben
nach einem Ausbruch die Tendenz, nochmals zu ihrer Ausbruchmarke
zurückzukehren. Für Salzgitter war dies zuletzt die Marke um 121 Euro.
Gestern wurde diese Marke nochmals erreicht.
Die Tiefs vom Januar (unter 90 Euro) werden wir meines Erachtens nicht
mehr sehen. Aber in den nächsten Wochen könnte meiner Einschätzung nach
nochmals Druck auf die Aktie erfolgen und Kurse um 105 Euro will ich
nicht ausschließen.
Am besten Sie gehen schrittweise vor: Einen Teil hier kaufen und bereit
halten, im Falle eines weiteren Absturzes auf 105 Euro nachzukaufen.
soeben habe ich eine Sendung in Arte über den neuesten Biotech-Trend gesehen: Glycobiologie. Nach der Erforschung der DNA und der Proteine hat man festgestellt, dass die Zucker, die an der Zelloberfläche sitzen, eine ganz erhebliche Rolle bei der Bekämpfung von Krebs und der Malaria spielen. Man hofft, Impfstoffe entwickeln zu können. Bisher war das Problem aller Versuche, die Malaria zu bekämpfen, dass die Viren die auf Proteinebene ansetzenden Medikamente einfach wirkungslos machten, indem sie die Proteine veränderten. Das können sie bzgl. der Zucker wohl nicht, sodass die Ansätze hier vielversprechend sind. Bei einer Krebsart soll festgestellt worden sein, dass die Oberfläche der Krebszellen eine ähnliche Zuckerstruktur besitzt wie ein Bakterium, das man deshalb zu Impfzwecken einsetzen will und bei Mäusen auch bereits erfolgreich getestet hat. Offenbar steckt hier ganz erhebliches Potenzial. Gezeigt wurden Mitarbeiter der Berliner Firma Glycotope GmbH. Leider handelt es sich nicht um eine börsennotierte Gesellschaft. Mit Google bin ich ad hoc auch nicht fündig geworden. Ich würde mich deshalb freuen, wenn Sie in einem der nächsten Heibel-Ticker PLUS mögliche Firmen, gerne auch aus den USA, nennen könnten, die sich damit beschäftigen und in die man investieren könnte. Ich kann mir
nämlich gut vorstellen, dass – wenn der Fokus wieder auf die Biotech-Aktien gelenkt wird – Firmen aus dem Bereich Glycobiotech den nächsten Trend bilden.
Viele Grüße, Lutz aus Elz-Malmeneich
ANTWORT:
Ich halte nicht viel davon, in einem so frühen Stadium in eine neue
Technologie zu investieren: Selbst wenn sich die Technologie in der
Zukunft etablieren kann, dann heißt das noch lange nicht, dass jedes
Biotech-Unternehmen damit viel Geld verdienen wird. Es ist sogar häufig
so, dass das Unternehmen, das die Technologie zur Marktreife bringt, in
diesem Prozess in Konkurs geht. Die Früchte der Arbeit werden dann von
Wettbewerbern geerntet. Ich halte es also nicht für sinnvoll, sich zu
diesem frühen Zeitpunkt einige AGs herauszusuchen, die an diesem Thema
forschen.