März 2007



Sehr geehrter Herr Heibel,
 
ich bin neuer Abonnent des Heibel-Ticker Plus und möchte deshalb die Gelegenheit ergreifen, Ihren Service einmal auszunutzen.

Ich selbst bin relativ neu im "Börsengeschehen", habe jedoch in den letzten Monaten einige "Börsenbriefe" angetestet und mir so schon etwas Basiswissen angeeignet.

Vor einem Jahr habe ich auf Empfehlung eines Beraters österreichische Immobilienaktien gekauft – Immoeast (AT0000642806) und Meinl European Land. Bei beiden Positionen freue ich mich mittlerweile über eine Wertsteigerung von ca. 30% und Meinl hat trotz der Börsenkorrektur seinen Wert gehalten.

Meinl European Land haben Sie schon im neuesten Heibel Ticker positiv bewertet.

Ich habe allerdings kürzlich von einem anderen alteingesessenen und erfahrenen österreichischen Vermögensverwalter eine Warnung bezüglich der österreichischen Immo-AGs bekommen, es würde sich hier schon eine Blasenbildung abzeichnen und auch internationale Immo-Fonds würden derzeit den Anteil an österreichischen Immo-Aktien drastisch reduzieren (die letzte Kapitalerhöhung würde vor allem dazu dienen, Aktienrückkäufe zu tätigen, um den Kurs stabil zu halten). Hier könnte es einen drastischen Einbruch geben.

Als Neuling und Laie verunsichert natürlich so eine Meldung. Vielleicht können Sie da noch Infos zu bekommen? In 4 Wochen läuft die 1-jährige Spekulationsfrist ab und ich kann die Gewinne steuerfrei entnehmen. Da Sie gewöhnlich eine Diversifizierung des Portfolios empfehlen, denke ich daran, den Anteil an Immo-Aktien zu reduzieren und umzuverteilen.

Favoriten wären für mich:

Allianz (jetzt rasch den Rücksetzer schon ausnützen und kaufen?), Kontron, United Internet, BASF, Ebay, Andritz (AT0000730007).
Vielleicht können Sie bei Gelegenheit einen kurzen Kommentar abgeben.
 
Mit freundlichen Grüßen, Frank aus Wien

ANTWORT:

Herzlichen Dank für Ihr interessanten Informationen zum österreichischen Immobilienmarkt. Ich werde die Informationen mit meinen Quellen abgleichen.
 
Zu Ihren Favoriten:

Die Allianz halte ich für einen guten Kandidaten für die nächsten 12-18 Monate, da sich Restrukturierungsmaßnahmen nun langsam positiv auf den Ertrag auswirken. Der Kurs sollte meiner Ansicht nach weiter steigen.
 
Kontron: Das KGV von 24 ist dem Wachstum von 12 % p.a. angemessen. Die Gewinne steigen sogar überproportional an. Der Zulieferer der Automobilindustrie stellt computergestützte Steuerungssysteme her. Ich halte diese Aktie bei niedriger Dividendenrendite für einen konstanten Wachstumskandidaten.
 
United Internet hat sich seit 2003 bereits verfünffacht. Mit Recht, denn Umsatz und Gewinn steigen kontinuierlich im zweistelligen Bereich an. Das KGV von 25 ist hier eher als konservativ anzusehen. Dieses Jahr wird United Internet schuldenfrei, der Cashflow ist positiv. United Internet wächst schneller als Kontron und erwirtschaftet mehr Erträge.
 
BASF profitiert von den angestiegenen Rohstoffpreisen und der guten Weltwirtschaftskonjunktur. Das Unternehmen notiert auf einem KGV von 11 und verfügt über eine Dividendenrendite von 4 %. Der nächste Kursschub sollte meiner Ansicht nach durch gute Wirtschaftsdaten aus Südostasien kommen. Allerdings ist das Kurspotential bei BASF wesentlich geringer als bei Kontron und United Internet. Ich würde diese Aktie eher als ebenso konservativ einschätzen wie die Allianz, allerdings ohne die besondere Gewinnphantasie durch Restrukturierung. 
 
Ebay liefert in diesen Tagen einen Überraschungserfolg nach dem anderen. Hat noch vor einem Jahr die Übernahme von Skype für Irritationen unter den Anlegern gesorgt, so konnte dieser Kauf inzwischen bilanziell verarbeitet werden. Skype ist in das Unternehmen eingegliedert und trägt maßgeblich zum Umsatzwachstum bei. VoIP alleine hat kaum Gewinne erwirtschaften können, als Beigabe jedoch zu einem bestehenden Angebot wie den Auktionen bei eBay wird Skype gerne angenommen. Das KGV von 35 ist ambitioniert. Vor dem Hintergrund des  nachhaltigen Umsatzwachstums von deutlich über 20 % ist das KGV allerdings schon in ein paar Monaten als niedrig anzusehen.
 
Andritz ist ein günstig bewertetes österreichisches Unternehmen, das Maschinen für die Papierindustrie herstellt. Das KGV von 17  halte ich für angemessen, die Dividendenrendite von 2,2 % ist nicht sonderlich hoch. Ich würde Andritz mit der Allianz und BASF vergleichen. Dort hat die Allianz das größte Potential aufgrund der Restrukturierungsphantasie.
 
Unter den drei Technologieunternehmen Kontron, United Internet und eBay würde ich eBay oder United Internet bevorzugen. Je nachdem, wie der Rest Ihres Portfolios aussieht, würde ich ebenfalls auf eine regionale Streuung achten.
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Sehr geehrter Herr Heibel,

macht es Sinn, bestimmte Aktien zu kaufen, kurz bevor es die Rendite -Ausschüttung gibt und gleich danach wieder zu verkaufen, oder funktioniert das nicht so einfach, wie ich es mir denke.

Und gibt es dazu einen bestimmten Termin, der für die meisten Firmen gleich ist, und wo kann man den Ausschüttungstermin erfahren?

Mit freundlichen Grüßen, Robert aus München

ANTWORT:

Theoretisch macht das keinen Sinn, praktisch würde es Sinn machen, wenn die Gebühren eine solche Spekulation nicht auffressen würden. Also: Theoretisch wird der Aktienkurs am Tag der Dividendenausschüttung um den Dividendenbetrag vermindert. Es sollte also genau die Dividende vom Aktienkurs abgezogen werden, denn das Geld landet ja schließlich direkt und in bar beim Aktionär. Das Unternehmen ist danach genau um diesen Betrag weniger wert.

Praktisch ist es aber so, dass dieser Dividendenabzug fast immer geringer ausfällt, als rechnerisch korrekt wäre. Es ist eben so, dass viele Anleger über den genauen Termin nicht informiert sind, gegebenenfalls limitierte Kauforders im System haben, die dann für eine unnatürlich starke Nachfrage aufgrund des vermeintlichen Kursverlustes sorgen.

Dabei handelt es sich aber um Cent – Beträge, und Sie werden schon ein paar Millionen in die Hand nehmen müssen, um einen nennenswerten Betrag nach Gebühren übrig zu behalten. Und wenn Sie eine Millionen in die Hand nehmen, dann beeinflussen Sie wiederum den Kurs ganz erheblich – von einem neutralen Ausnutzen der Schwankung kann damit nicht mehr die Rede sein.

Die meisten Dividendenausschüttungen finden im Frühjahr statt. Die Termine werden auf der Hauptversammlung bekannt gegeben.
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Guten Abend Herr Heibel,

ich hoffe sehr, dass Sie recht gehalten und die Korrektur beendet ist. Eine Frage: Warum verkaufen die Insider in Amerika ?

Grüße, Jens Hoth

ANTWORT:

Insider verkaufen aus vielen Gründen: Hochzeit, Hauskauf, Scheidung, Auto, … daher messe ich Insiderverkäufen keinen besonderen Wert bei.

Im Gegensatz dazu sind Insiderkäufe aufschlussreich. Für Käufe gibt es keinen anderen Grund, als dass Insider vom Wert der Aktie überzeugt sind.

Ich muss zugeben, dass mich die Intensität der Korrektur überrascht. Ich halte die Probleme am Immobilienmarkt für gering und denke, dass die aktuelle Panikmache übertrieben ist. Allerdings werde ich für die morgige Ausgabe noch analysieren, wann denn nun mit einem Boden zu rechnen ist bzw. wie lange sich die Korrektur noch hinziehen könnte.
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Sehr geehrter Herr Heibel,

seit Anfang März geht es nun mit den Börsen runter. Ich habe leider mich deutlich überschätzt und am 1. März an der Börse investiert, da ich nicht von solch einer starken Korrektur ausgegangen bin. Nun lese ich heute auf der ARD-Börsenseite, daß man sein Depot mit Optionsscheinen absichern kann. Können Sie mir das näher erläutern? Wäre Ihnen sehr dankbar.

Mit freundlichem Gruß, Remigius aus Münster

ANTWORT:

Eine Absicherung des Depots mit Optionsscheinen ist etwas komplizierter. Ich werde versuchen, ein einfaches Beispiel zu konstruieren.

Nehmen wir einmal an, Sie haben ThyssenKrupp Aktien in Ihrem Depot. Die Aktien stehen aktuell bei 35 Euro, aber die Meldungen der Stahlbranche waren nicht gut in den letzten Tagen und Sie fürchten, der Kurs könnte weiter in den Keller rutschen. Bei genauerer Betrachtung haben Sie beispielsweise ermittelt, daß der Kurs durchaus noch bis 30 Euro fallen könnte (Bitte nicht falsch verstehen: Ich erwarte dies nicht, aber möchte gerne für dieses Beispiel davon ausgehen).

Sie könnten nun alle Ihre ThyssenKrupp Aktien zu 35 Euro verkaufen und hoffen, die Aktien später zu 30 Euro wieder einkaufen zu können. Dann hätten Sie so einen Verlust von 5 Euro gespart bzw. einen zusätzlichen Gewinn von 5 Euro.

Wenn nun aber die Aktie nicht mehr fällt, sondern sofort ansteigt, dann geht dieser Kursanstieg an Ihnen vorbei. Sie hätten keine ThyssenKrupp Aktien mehr, um von dem Kursanstieg zu profitieren. Obwohl Sie von den langfristig positiven Aussichten von ThyssenKrupp überzeugt sind, haben Sie aus kurzfristigen Überlegungen Ihre Position verkauft und blicken nun in die Röhre.

Um dies zu vermeiden, könnten Sie sich über Optionsscheine vor einem Kursverlust absichern. Sie würden nun beispielsweise einen Put-Optionsschein auf ThyssenKrupp kaufen. Dieser würde steigen, wenn die Aktie fällt. Der Kursverlust, den Ihre Aktienposition erfährt, würde durch den Kursgewinn des Optionsscheins ausgeglichen werden. Wenn der Kurs der Aktien hingegen steigt, würde der Optionsschein an Wert verlieren – im Extremfall wertlos werden. Daher müßten Sie den Optionspreis als Versicherungsprämie betrachten.

Konnten Sie mir soweit folgen?  Wenn Sie Ihre Frage noch etwas konkreter formulieren, dann kann ich auch die Antwort besser auf Ihr Problem abstimmen.
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Hallo Herr Heibel,

ich freue mich, daß ich Ihren Börsenbrief Heibel-Ticker seit einigen Wochen wieder regelmäßig lesen kann. Sie sind mir mit Ihren erfrischenden, praktischen aber nicht provokanten Analysen schon abgegangen.

Ich möchte gerne auch Ihr Angebot nützen und Sie mal um ein paar Analysen zu bitten, wobei ich aber zum größeren Teil nicht in Aktien, sondern in Zertifikaten und Fonds veranlagt bin. Zu einigen Positionen bin ich mir unschlüssig, so daß ich gerne Ihre Meinung dazu hören würde:

1.ABN AMRO Bank N.V. ZT04/OpenEnd Brazil Index          NL0000411478

2. Raiffeisen-Pazifik-Aktien Fonds (T)                  AT0000764162

3. Antares US Small Caps Protected Growth               AT0000617568

4. ABN AMRO Bank N.V. ZT 04/O.End ZJ Portf.Actively          NL0000413771

5. Standard Life Assurance Co. Registered Shares LS -,10     GB00B16KPT44

Nachdem ich eben seit langem von Ihnen nichts gehört habe, habe ich mich von Einzeltiteln ziemlich zurückgezogen und beginne erst jetzt wieder, in diese Richtung zu investieren.

Ich freue mich, wenn ich Ihre Meinung zu den o.a. Papieren höre und bedanke mich jetzt schon sehr herzlich, Herbert aus Nürnberg

ANTWORT:

Herzlichen Dank für Ihr freundliches Schreiben. Gerne gebe ich Ihnen meine Einschätzungen zu den Märkten und Branchen, in die Sie investiert haben. Allerdings betrachte ich die Beurteilung von Fonds, deren Kostenstruktur sowie deren Portfoliozusammensetzung nicht als meine Aufgabe.

1. Open End Zertifikat auf Brasilien

Unter langfristigen Gesichtspunkten okay, da die Schwellenländer meiner Erwartung nach weiterhin überdurchschnittliche Zuwachsraten ausweisen werden. Allerdings sind die kurzfristigen Schwankungen nicht zu unterschätzen. Insbesondere Ende Februar haben Sie erleben können, wie stark die Papiere dann wiederum einbrechen können, wenn’s einmal kracht.

In Schwellenländer wurde in den vergangenen Jahren extrem viel investiert, so daß ich derzeit die Rückschlagsgefahr für erhöht halte. Dieses Zertifikat kann also nur eine kleine, spekulative Position sein, die Sie über einen längeren Zeitraum halten müßten. Andernfalls sollten Sie es verkaufen.

2. Pazifik-Region Fonds

Welche Kalkulation steckt denn hinter dieser Anlage? Wenn ich mir den Fiji-Putsch anschaue, dann ist diese Region nicht gerade geeignet für Anleger.

3. Small Cap Wachstumsaktien

Wir befinden uns schon in einem fortgeschrittenen Stadium des Konjunkturzyklus. Zu Beginn eines Konjunkturzyklus profitieren die kleinen Unternehmen, die kurz zuvor beinahe pleite gingen, am stärksten. In dem Stadium, in dem wir uns allerdings derzeit befinden, würde ich eher dividendenstarke Aktien bevorzugen – also langweilige, etablierte Giganten. Bei Meldungen wie den Problemen des Immobilienmarktes brechen die kleinen Aktien am stärksten ein.

4. Markowitz-Diversifiziertes Zertifikat aus anderen Zertifikaten

Na, hier haben Sie eine gute Diversifizierung zu hohem Preis: 1,5 % Ausgabeaufschlag und 1,5 % jährliche Managementgebühr. Aber dafür haben Sie mit diesem Zertifikat eine gute Grundsicherung Ihres Portfolios vorgenommen.

5. Standard Life Assurance

Die britische Versicherung ist mit einem KGV von 16 gut bewertet. Das Wachstum beträgt rund 5 % p.a. im Umsatz, daher ist eine höhere Bewertung meiner Ansicht nach nicht sinnvoll. Warum in die Ferne schweifen… haben Sie in Österreich keine guten Versicherungen?

FAZIT:

Wenn ich mir meine Kommentare anschaue, so bin ich ziemlich hart mit Ihnen ins Gericht gegangen. Insgesamt macht das Portfolio aber einen besseren Eindruck, als die Einzeltitel vermuten lassen. Sie haben sich gut diversifiziert – aber eben aktuell meiner Ansicht nach auf einige Pferde der zweiten Reihe gesetzt. Schichten Sie nicht alles um, sondern tun Sie dies langsam und schrittweise.
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Hallo,

ich besuche zurzeit eine Fachoberschule.

Im Fach Politik haben wir die Hausaufgabe bekommen den Zusammenhang zwischen Konjunktur und Zinsniveau zu ermitteln, da ich mir aus keinem der mir bekannten Artikel im Internet einen Reim darauf machen konnte, wollte ich mal jemanden fragen, der sich mit der Materie auskennt und mir den genauen Zusammenhang erklären kann.

Ich bitte um eine baldige Beantwortung und bedanke mich schon im voraus.

Friedrich aus Baden

ANTWORT:
Die Notenbank eines jeden Landes kann über die Zinspolitik steuernd auf die Konjunktur eingreifen. Unternehmen finanzieren ihre Investitionen mit Krediten von Banken. Banken wiederum refinanzieren sich über die Notenbanken.

Hebt die Notenbank nun den Zins an, dann wird die Refinanzierung für die Banken teurer. Dies wird an die Unternehmen weitergegeben, also werden auch die Investitionsfinanzierungen teurer. Investitionen, die sich zu einem günstigeren Zins vielleicht noch gelohnt hätten, werden dadurch unrentabel.

Hebt die Notenbank also die Zinsen an, so bremst sie die Investitionstätigkeit von Unternehmen, wirkt damit bremsend auf die Konjunktur ein.

Genau das Gegenteil erreicht die Notenbank, wenn sie den Zins senkt: Es wird mehr investiert, dies kurbelt die Konjunktur an.
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Zinifex Ltd.    http://www.zinifex.com/Main.aspx
A0B9A4        Gold, Zink, Silber, Kupfer, Blei
Tennessee, Australien, Nunavut, Tasmanien
 
Sehr geehrter Herr Heibel,
 
wie sehen Sie die Entwicklung von Zinifex. Bezüglich KGV und Dividendenrendite sieht dieser Wert unterbewertet aus.
 
Mit freundlichen Grüßen, Friedhelm aus Wesel

ANTWORT:

Ich kenne die Hintergründe zu Zinifex leider nicht. Aus den Zahlen jedoch kann ich ableiten, daß die Aktie nicht unterbewertet ist. Denn das aktuell niedrig aussehende KGV von 6 hat seinen Grund: Die Umsätze werden in den kommenden Jahren stark rückläufig sein. Zusätzlich ist am Zink-Markt für das Jahr 2008 eine Überversorgung in Aussicht gestellt. Die Preise werden also fallen.
 
Dies zeigt sich auch in der erwarteten Gewinnentwicklung. Während die Umsätze in den kommenden zwei Jahren um 30 % fallen sollen, werden die Gewinne um 45 % einbrechen. Das KGV wird in den kommenden zwei Jahren auf 8,5 ansteigen. Die Dividendenausschüttung wird ebenfalls verringert, für das Jahr 2008 wird eine Dividendenrendite von 4,6 % erwartet, derzeit steht sie noch bei 8,6 %.
 
Kein Anleger sieht gerne rückläufige Umsatz- und Gewinnzahlen. Daher ist das niedrige KGV durchaus gerechtfertigt. Ich habe Meldungen über eine Explosion in einer Mine gefunden. Wenn dies der Grund für die rückläufigen Umsätze ist, dann wäre es interessant zu erfahren, ob die Mine wieder in Betrieb genommen werden kann. Gibt es Pläne, die prognostizierte Entwicklung positiv zu übertreffen?
 
Wenn nicht, dann sollten Sie die Finger davon lassen.
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