Februar 2007
Monthly Archive
Mittwoch, 28.02.2007 | 13:53 Uhr | Kategorie "
Börsenbrief - Leserfragen".
Lieber Herr Heibel,
vor einiger Zeit haben Sie mir empfohlen einen Finanzwert ins Depot aufzunehmen. Ich hab bereits die Swedbank (WKN 895705)(die sich hervorragend entwickelt) und überlege mir, ob ich diese aufstocken soll. Was halten Sie davon?
Seit Jahren habe ich auch noch Charter Communications (CHTR) in einer kleinen Position. Charter hat sich in den letzten Monaten wieder gut entwickelt. Geht es da nun weiter aufwärts (und sollte man nachkaufen) oder ist die Luft schon wieder raus?
Dankeschön schon mal für Ihre wie immer hilfreichen Hinweise.
Axel aus Mexiko
ANTWORT:
Ich kann kaum Informationen zu der Swedbank finden – weder im englischsprachigen, noch im deutschsprachigen Internet. Auf der Unternehmensseite sind einige Informationen auf schwedisch zusammengestellt, die ich versucht habe, zu verstehen
Während die Umsätze mit rund 10 % p.a. anwachsen, nimmt die Profitabilität jedoch ab. Das KGV beträgt derzeit 20 und soll in zwei Jahren bei 23 stehen. Rückläufige Gewinne sieht man an der Börse nicht gerne. Da muß schon eine gute Begründung her.
Ich habe keine Begründung gefunden, nach Durchsicht der Unterlagen drängt sich mir jedoch eine Vermutung auf: Die Bank expandiert aggressiv in den früheren Ostblock. Die baltischen Staaten sowie Rußland werden bereits aktiv bearbeitet.
Der Kurs ist in den letzten Monaten stark angestiegen. Für einen Nachkauf habe ich zu wenig Informationen über das Unternehmen – würde aber in jedem Fall auf einen Rücksetzer warten.
Charter
Paul Allen hat gerade wieder Aktien von Charter für 2,6 Mio. USD gekauft. Eine stolze Summe für unsereins, für Paul Allen aber eher Spielgeld. Zumindest habe ich Paul Allens Investitionen in den vergangenen Jahren stets als Unsinn empfunden, er verdient sein Geld nicht durch Investitionen in andere Unternehmen.
Die Bilanz von Charter sieht auch nicht sonderlich gut aus: für einen Jahresumsatz von 5,6 Mrd. USD hat das Unternehmen langfristige Kredite in Höhe von 19 Mrd. US-Dollar am laufen. Das Verhältnis paßt nicht. Ich könnte da boshaft vermuten, daß Paul Allen lieber nochmals ein paar Mio. an Aktien kauft, weil er für die Kredite mit gebürgt hat, als daß er die Firma in die Insolvenz gehen läßt.
Technologisch ist Charter beim Anbieten von Breitbandverbindungen in den USA in die dritte Liga abgefallen, sonderlich gute Produktneuerungen habe ich von Charter schon lange nicht mehr gesehen.
Mit anderen Worten: …na, Sie wissen schon. Nutzen Sie die Rallye.
Wenn Sie solche Reinfälle künftig vermeiden wollen, dann schauen Sie sich doch mal bitte meinen Börsenbrief an, den Heibel-Ticker.
Mittwoch, 28.02.2007 | 13:53 Uhr | Kategorie "
Börsenbrief - Leserfragen".
Sehr geehrter Herr Heibel!
Vielleicht können Sie mir helfen. Ich habe 120.000 Euro aus einer Lebensversicherung bekommen, die ich sehr konservativ wieder anlegen möchte. Als absoluter Laie und kurz vor der Rente möchte ich nicht nur einem Wertpapierspezialisten hilflos gegenüberstehen.
Anlageempfehlung meiner Hausbank:
4,25% 16000 Euro Württ. Hypo
3,00% 16000 Euro Deutsche Telekom
3,75% 16000 Euro Münchener Hypo
3,50% 16000 Euro Bay. Landesbank Pfandbrief
26000 Euro Neelmeyer Fond Nr.3
30000 Euro Express Return Zertifikat (Commerzbank)
_______
120000 Euro
Kann ich dem vertrauen?
Mit freundl. Gruß, Bernhard aus Gran Canaria
ANTWORT:
Mit Ihrer Liste kann ich nicht viel anfangen, da Sie mir nur den Nominalzins gegeben haben – interessant sind noch Rendite (ergibt sich dann über den Ausgabekurs) und Laufzeit. Vielleicht können Sie ja die jeweiligen Wertpapierkennummern in Erfahrung bringen.
Sie müssen sich selber überlegen, wie Sie das Geld benötigen: Wenn Ihr Lebensabend von den Auszahlungen aus dieser Anlage abhängt, dann sollten Sie den Großteil in festverzinsliche Papiere stecken, um diese Auszahlungen nicht zu gefährden. Wenn Sie jedoch finanziell abgesichert sind und einen Teil der Rentenauszahlung "verspielen" könnten, dann können Sie mit diesem Teil auch Aktien oder andere Finanzprodukte kaufen.
Je nachdem wie intensiv Sie sich künftig mit der Börse beschäftigen möchten sollten Sie diesen spekulativeren Teil Ihres Vermögens dann selbst anlegen oder nicht. Als Faustregel rate ich stets, für jede Aktie im Depot wöchentlich ca. eine Stunde für Recherche aufzubringen: Nachrichten zu dieser Aktie lesen und im Internet auch nach Analysen und Meinungen zu recherchieren.
Wenn Sie diese eine Stunde in der Woche aufbringen können, dann werden Sie meiner Ansicht nach bessere Ergebnisse erzielen, als ein "Express Return Zertifikat" oder "Neelmeyer Fonds". Sie ermöglichen sich dadurch dann vielleicht, einmal einen schönen Urlaub zu erspekulieren, gehen aber auch die Gefahr ein, mit diesem Teil Ihres Vermögens Verluste zu erwirtschaften. Wenn Sie dies mit Fonds und Zertifikaten tun, dann vermindern Sie nicht das Risiko und werden im Falle eines Verlustes nicht wissen, was falsch lief: Sie lernen damit nichts.
Soweit ein paar Gedanken zu Ihrer Frage. Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig helfen. Wenn Sie Hilfe bei der regelmäßigen Recherche benötigen dann kann ich Ihnen meinen Börsenbrief Heibel-Ticker anbieten.
Mittwoch, 28.02.2007 | 13:52 Uhr | Kategorie "
Börsenbrief - Leserfragen".
Sehr geehrter Herr Heibel,
seit Ende 06 beziehe ich Ihren Heibel-Ticker Börsenbrief.
Da ich nun auch intensiver in US-Werten investieren möchte, habe ich aber jetzt bei Ihren Empfehlungen das Problem, daß Sie, statt wie beim dt. Depot die WKN, beim US-Depot nur das Kürzel angeben. Wenn ich dann in einer Statistik nachsehe, habe ich oft mehrere Optionen.
So habe ich z.Bsp. seit einiger Zeit BHP Billiton im Depot, in Frankfurt geordert mit der WKN 873981. Das passt mit Ihrer Angabe BHP, was ich an der Nyse mit der WKN 863578 gefunden habe, dem akt. Kurs nach nicht zusammen.
Des weiteren beobachte ich nach Ihrer letzten Empfehlung auch DELL.
Liege ich da mit der WKN 121092 richtig?
Also für mich und andere auch nicht so versierte Abonnenten Ihres Tickers wäre es sicher besser, auch beim US-Depot die WKN statt des Kürzels anzugeben.
Mit frd. Gruß, Holger aus Kogel
ANTWORT:
Vielen Dank für Ihr Schreiben. Ich habe absichtlich eine Unterteilung in US-Depot und Dt-Depot vorgenommen, da einige Wertpapiere aus meinen Empfehlungen zwar an den Deutschen Börsen erhältlich sind, jedoch zu Problemen beim Kauf führen können:
Für BHP Billiton, den weltgrößten Rohstoffkonzern, treffen die Probleme nicht zu: Unter der WKN 873981 haben Sie die Aktie an den deutschen Börsen erwischt und das Handelsvolumen ist ausreichend für ordentliche Kurse. Sie brauchen sich da also keine Sorgen machen.
Wie Sie richtig bemerkt haben, gibt es jedoch mehrere Papiere, die als BHP Billiton-Aktien gehandelt werden. Der Kurs von WKN 873981 ist bei 16,80 Euro. Der Kurs von WKN 863578 steht bei 33,60 Euro, also genau dem doppelten Wert der ersten Aktie. Rechnen Sie 33,60 Euro mit dem aktuellen Wechselkurs in USD um, so erhalten Sie einen Wert von 43,41 USD, also den Börsenkurs der US-Aktien (US-Kürzel BHP) von BHP Billiton.
Die Heimatbörse von BHP ist neben Australien die Londoner Stock Exchange LSE. Dort wiederum wird der Kurs in britischen Pfund angegeben: 1.045 GBP. Das entspricht einem Wert von 1.567 Euro und bezieht sich auf 100 entsprechende Aktien im Vergleich zur deutschen Aktie. So können Sie alle Aktien durch die Währungen umrechnen. Da BHP Billiton ein großes Unternehmen ist, besteht auch ausreichend Handelsvolumen, um einen ordentlichen Kauf abzuwickeln.
Auch bei Dell liegen Sie mit Ihrer WKN 121092 richtig. Allerdings ist hier das Handelsvolumen in Deutschland bereits sehr gering, es werden täglich nur ein paar Dutzend Kurse ermittelt. Daher sollten Sie die Dell-Aktien unbedingt nur mit einer Limit-Kauforder kaufen.
Es gibt aber auch Papiere, die in Deutschland zwar handelbar, nicht aber steuerlich zugelassen sind. Der CEF beispielsweise gilt als "innovatives Finanzprodukt", da die Steuerbehörde dieses Papier noch nicht registriert hat. So wird beim Verkauf des CEFs eine Pauschalsteuer von 30 % vom Kurswert fällig, egal ob Sie mit Ihrer Position gewonnen oder verloren haben. Daher sollten Sie solche Papiere lieber in ein US-Depot kaufen, sofern Sie eines haben.
Bei Aktien wie Dell und BHP Billiton gibt es diese steuerlichen Probleme nicht. Es reicht dort aus, wenn Sie mit Limitorders arbeiten. Da ich im Börsenbrief Heibel-Ticker jedoch nicht immer mit diversen Währungen zu einer Position herumhantieren möchte, entscheide ich mich bei jeder Empfehlung für ein Depot, in das ich diese Empfehlung legen möchte.
Dienstag, 27.02.2007 | 15:19 Uhr | Kategorie "
Börsenbrief - Leserfragen".
Sehr geehrter Herr Heibel!
Ich habe Ende 2005 Aktien von der Deutschen Entertainment AG (DEAG) gekauft zum Kurs von 2,822. Der Wertverlust liegt derzeit bei über 40%.
Und jetzt meine Frage: Macht es Sinn, weiter zu hoffen, dass der Wert dieses Unternehmens wieder soweit ansteigt, dass ich zumindest mit "0" verkaufen kann? Ich habe Zeit, möchte auf der anderen Seite nicht noch weiter abfallen.
Mit freundlichen Grüßen, Jürgen aus Hinterzarten
ANTWORT:
Im vergangenen Jahr wurden einige Umstrukturierungen vorgenommen. Die Bilanz ist nun schuldenfrei, diverse Kapitaldienste entfallen damit. Allerdings wurden auch diverse Geschäftsbereiche verkauft bzw. eingestellt. Der Vorstand selbst hat kräftig Aktien versilbert, das ist kein gutes Zeichen.
Ich würde mein Urteil am Vorstand festmachen: Peter Schwenkow. Entweder die Umstrukturierungen lassen bessere Geschäfte erwarten, dann hätte er sich nicht von so vielen seiner Anteile getrennt. Oder er ist mit dem Ergebnis der Umstrukturierungen nicht zufrieden, dann hätte er seinen Hut nehmen müssen. Irgendwie gefällt mir der Zustand nicht.
Wenn Sie noch einen nennenswerten Betrag in DEAG investiert haben, dann würde ich nehmen, was Sie noch bekommen und damit Aktien eines ordentlichen Unternehmens kaufen. Wenn es sich jedoch nur noch um einen kleinen Restbetrag handelt, dann können Sie die nächsten 6 Monate ja noch abwarten, ob sich eine positive Entwicklung abzeichnet. Sollte dies der Fall sein, dann könnte der Kurs schon bald über 2 Euro steigen.
Auf Ihren Einstandskurs von 2,80 werden Sie jedoch lange warten müssen.
Ich schreibe übrigens einen Börsenbrief in dem ich auf solche schwarzen Schafe regelmäßig aufmerksam mache. Er heißt Heibel-Ticker, schauen Sie ihn sich doch mal an.
Dienstag, 27.02.2007 | 15:19 Uhr | Kategorie "
Börsenbrief - Leserfragen".
Sehr geehrter Herr Heibel,
nachdem Sie in Ihrem Ticker Anfang Februar Rohstoffwerte beurteilt haben, interessiert mich, was ich mit meinen "Archer Daniels Midland" US 0394831020 und BHP Billiton DE 0008739814 machen soll, die immer weiter fallen.
Vielen Dank im voraus und viele Grüße, Hugo aus Schwaben
ANTWORT:
BHP habe ich auf die Empfehlungsliste genommen, ich denke, daß deren Phase der Seitwärtsbewegung nun zu einem Ende kommt. Das KGV von 12 ist für ein profitables Umsatzwachstum von 20 % p.a. ein Witz! Aber in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres waren Rohstoffe out und da ist eben auch die Aktie vom weltgrößten Rohstoffkonzern gefallen- ohne Rücksicht auf die Bewertung. In diesem Jahr erwarte ich wieder steigende Kurse.
Archer Daniels Midland
ADM beschäftigt sich mit der Gewinnung von Biodiesel und ist daher in den Bereich der Unternehmen für alternative Energien gedrängt worden, obwohl es eigentlich eines der größten Agrarunternehmen ist. Aber der Kurs verläuft in Abhängigkeit vom Ölpreis – und somit in den vergangenen Monaten abwärts. Nun hat das Öl bei 52 US-Dollar seinen Boden gefunden und sprang wieder über 60 US-Dollar. Damit ist das Gerücht, der Ölpreis könne unter 40 US-Dollar fallen, vom Tisch und alternative Energien wieder salonfähig. Ich erwarte daher, daß ADM in den kommenden Monaten wieder einen Aufwärtstrend einschlagen wird.
Das KGV steht bei 14, das Umsatzwachstum beträgt 18 % bei entsprechendem Gewinnwachstum. Ich denke, in den nächsten Monaten wird der Kurs von derzeit 34 USD deutlich über 40 USD steigen.
BHP Billiton bespreche ich übrigens regelmäßig in meinem Börsenbrief Heibel-Ticker.
Dienstag, 27.02.2007 | 15:18 Uhr | Kategorie "
Börsenbrief - Leserfragen".
Hallo Herr Heibel,
ich lese Ihren Newsletter bereits seit iwatch-Zeiten. Vielen Dank für Ihre wertvollen Tipps und die gute Unterhaltung. Im vergangenen Herbst schrieben Sie: "Wenn der Ölpreis unter 60 US-Dollar je Faß Crude Oil durchsackt, dann sollten die folgenden Aktien der Ölkonzerne günstig zu haben sein: Devon, Statoil und Chevron…"
Wie ist jetzt Ihre Einschätzung von Statoil unter Berücksichtigung der Fusion mit Norsk Hydro? Lohnt sich jetzt der Einstieg?
Mit freundlichen Grüßen, Klaus-Peter aus Vreden
ANTWORT:
Vielen Dank für die Erinnerung. Statoil ist in meinen Augen wieder attraktiv geworden. Das KGV ist bei nur noch 10 und das Unternehmen hatte in den vergangenen Monaten diverse Produktionsprobleme – nicht nur im Gold von Mexiko, wo nun eine Erhöhung der Ausfallwahrscheinlichkeit vorgenommen wurde (600 Mio. Euro), sondern auch in Venezuela, wo der Diktator Chavez alle Ölförderanlagen zum 1. Mai verstaatlichen wird.
Neben diesen beiden Problemen war der Ölpreis in den vergangenen Monaten rückläufig, die Gewinne von Statoil haben sich daher nicht verändert. Nun steigt der Ölpreis wieder und die Damoklesschwerter Venezuela, Golf von Mexiko sowie fallender Ölpreis sind niedergegangen. Ein Ende der Hiobsbotschaften ist bereits der erste Schritt in eine bessere Zukunft und dies sollte schon bald wieder zu steigenden Aktienkursen führen.
Zum Bewertungsniveau: Ein KGV von 10 entspricht dem Branchendurchschnitt, ich halte jedoch Statoil mit seiner stabilen norwegischen Regierung im Rücken für einen Bluechip unter den Ölkonzernen. Daher sollte das Bewertungsniveau in meinen Augen höher sein, als beim Durchschnitt. Darüber hinaus werden steigende Ölpreise schon bald wieder für steigende Gewinne sorgen, was dem Aktienkurs weitere Phantasie geben könnte.
Unter 20,50 Euro ist Statoil in meinen Augen ein Kauf. Ziel ist bei 25 Euro bis Anfang 2008.
Devon Energy
Während Statoil mit mehreren Rückschlägen den Rückhalt seiner Regierung genießt hat Devon Energy keine so komfortable Wettbewerbssituation. Dafür ist Devon das Unternehmen, daß im Gold von Mexiko vor wenigen Monaten das größte Tiefseevorkommen entdeckt hat, das bislang dort gefunden wurde. Damit ist Devon eines der wenigen Unternehmen, die steigende Ölreserven vorweisen können. BP und Exxon weisen steigende oder gleichbleibende Ölreserven vor indem sie die Ergiebigkeit von den Teersanden im Westen Kanadas umdefinieren – Devon jedoch hat wirklich neue Ölvorkommen entdeckt und hat darüber hinaus das Know-how, weitere zu finden.
Damit ist Devon für mich eines der Ölunternehmen, das langfristig gute Aussichten hat. Vor dem Hintergrund des nun wieder ansteigenden Ölpreises ist also auch Devon ein Kauf für mich.
Ich werde weiterhin ein Auge auf die beiden Werte haben und zu gegebener Zeit in meinem Börsenbrief Heibel-Ticker darauf aufmerksam machen.
Montag, 26.02.2007 | 19:56 Uhr | Kategorie "
Börsenbrief - Leserfragen".
Sehr geehrter Herr Heibel,
Ihre klaren Analysen und die deutliche Sprache gefallen mir, nur "mein altes Problem" mit Ihnen und damit mit einem Abo ist weitgehende Beschränkung auf D und USA, während doch eine wichtige Musik in den "emerging markets" spielt! Vielen Dank für Ihre kostenlosen mails.
Herzliche Grüße, Wolfgang, aus Eltville im Rheingau
ANTWORT:
Meine Spekulation auf die Schwellenländer sind Unternehmen wie BHP Billiton, der weltgrößte Rohstoffkonzern, der einen großen Anteil seiner Rohstoffe von Australien direkt nach China liefert. So habe ich einige Rohstoffunternehmen im Blick, die in ähnlicher Weise von den BRICs profitieren. Direkt in diese Länder möchte ich nicht investieren.
In meinem Börsenbrief Heibel-Ticker gehe ich näher auf solche Unternehmen ein.
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