Goldpreis- und Uranpreisentwicklung, Organisatorisches & Formatierung des HT

Sehr geehrter Herr Heibel,

vielen Dank für die Zusendung Ihres neuen Börsenbriefes.
Ich habe mir ein Bild machen können vom Inhalt des Heibel-Ticker und werde so wohl nicht die Katze im Sack kaufen.
Ganz besonders gefällt mir, da Sie diesen Superblödsinn mit der neuen Rechtschreibung nicht mitmachen. (Ausrufezeichen).

Ich werde nach Ablauf meines Gratisabos Ihren Börsenbrief abonnieren.

Sie haben mich nach meiner Meinung gefragt. Die Deutschen antworten gelegentlich ehrlich. Die Chinesen antworten höflich.
Also, der Depotcheck von anderen Leuten interessiert mich nicht.
Machen Sie lieber ein paar ganz konkrete Empfehlungen. So wie damals im iWatch.

Bis heute wei ich nicht wie man das ausspricht Ieh Watsch oder Ei Wotsch. Egal.
Beim Heibel-Ticker gibt es da keine Schwierigkeiten.  🙂

Meine Gedanken zum Thema Gold Empfehlungen:

Immer wenn ich eine Empfehlung zum Thema Gold im Fernsehen oder im Internet finde, dann geht man von steigenden Preisen aus. Es gibt praktisch keinen, der von der Möglichkeit fallender Kurse spricht.
Nun gibt es ja die alte Regel, da man immer das Gegenteil von dem tun soll, was alle tun.
Und irgendwie werde ich mißtrauisch, wenn ich viele gleichlautende Tips lese.
Ein Goldpreis von 750 Dollar zum Jahresende 07 scheint so gut wie sicher zu sein.
Irgendwie kann ich nicht glauben, da das so einfach ist.

Das Gleiche gilt auch für Uran, wo Preise von 100 Dollar teilweise schon mit einem Datum versehen werden.

Ihre Empfehlung RGLD war ein Volltreffer. Aber geht es wirklich nur bergauf?

Feliz Navidad y prospero ao nuevo  

Christian aus Hofheim

ANTWORT:

vielen Dank für Ihr freundliches Schreiben, auch Ihnen alles Gute zum Neuen Jahr.

Zum Depotcheck: Sie sind tatsächlich der Erste, dem das nicht gefällt. Viele Leser schätzen den kurzen und knappen Überblick, den ich dort über gleich 5 Aktien gebe und für viele ist das Thema "Diversifizierung" nur schwer umsetzbar. Vorerst werde ich das Kapitel also beibehalten – Sie können es ja überspringen.

Die konkreten Empfehlungen werden in den kommenden Wochen zunehmen. Anfang Dezember war ich im Urlaub und einige Wochen vorher sowie nachher brauche ich immer, um die Börsenaktivitäten herunter- und wieder herauszufahren. Diesmal war der Urlaub zum schlechtesten Zeitpunkt – ich habe mit meiner Freundin bereits ausgehandelt, daß wir künftig lieber häufiger aber kürzer verreisen.

Nicht einmal meine Nachfolger wissen, wie man den iWatch ausspricht, geschweige denn, was ich mir dabei gedacht hatte: englisch "I watch" – "ich beobachte" …für meine Kunden die Börse. Ausgesprochen also "eiwotsch". Ich habe aus den Verwirrungen gelernt und suchte einen internationalen Begriff, der überall gleich ausgesprochen wird: "Ticker". Der Name "Heibel" wurde mir in die Wiege gelegt 😉

Ihre Gedanken zum Gold teile ich, sie ähneln meinen Gedanken zum US-Dollar. Wenngleich ich langfristig zu den Goldbullen gehöre, denn bis 2013 erwarte ich einen Goldpreis über 2.000 US-Dollar, so kann ich mir gut vorstellen, daß 2007 eine Hausse-Pause eingelegt wird. Ich kenne, außer nun Ihnen, niemand anders, der solch eine Erwartung hat und fühle mich daher verständlicherweise unwohl mit dieser Prognose. Aber so ist das eben, wenn man gegen den Strom schwimmt.

Demzufolge würde ich bei RGLD nun erst einmal abwarten – auch für das Uran gilt das gleiche.

Freundliche Grüße

Stephan Heibel
Herausgeber des Heibel-Tickers

http://www.Heibel-Ticker.de

Hi I'am Stephan Heibel

Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefs

http://www.heibel-ticker.de

Comment (1)

  1. m00n

    Januar 11, 2007 at 16:48

    Hallo Herr Heibel,

    ich darf dem Christian zum Teil der Depotanalyse von „Nicht-Kunden“ zustimmen.

    Auch mit dem Goldpreis hab ich ein ähnliches Gefühl zumindest was die Theorie anbelangt, dass doch immer vieles genau das Gegenteil wird, als was man erwartet.
    Ich glaube mich zu erinnern, dass sie das haben in einer Ausgabe auch einmal gesagt haben.

    Ansonsten weiterhin gutes gelingen. Thomas L.

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